Skiing in Queenstown

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Mein erster schwarzer Hang. Im 4. Anlauf ohne Purzelbaum genommen.

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Meine kanadische Ski-Lehrerin Alison. Meine alpine Überlebensgarantie.

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Die klangvollen Namen der Skigebiete: Coronet Peak, Remarkables und Cardrona.

Bilder aus Fidji, Darwin, Bali und Singapur stell ich glaube ich bis August keine mehr ein.
Daher sag ich mal: Bis bald!!!

Roadtrip Südinsel NZ

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Mount Cook (höchster Berg in NZ – 3700 m) mit Gletscher in der Morgensonne.

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Lake Tekapo auf der Scenic Route in den Süden.

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Kepler Track in Te Anau – Zugangstor zu den Milford Sounds.

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Mirror Lake auf dem Weg nach Milford.

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Kayak fahren in den Milford Sounds – man nennt sie das 8. Weltwunder.

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Kontrastprogramm – Straßensperrung für 24 Std. (für dumme Touris muss man ja nicht räumen)
Salz wird hier positiver Weise grundsätzlich nicht gestreut. Der Ökogedanke sitzt hier aber nur oberflächlich,
dass Häuser isoliert werden können, weiß hier anscheinend niemand. Und die Krönung sind dann die
mobilen Heizkörper, die man in die Steckdose steckt.

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Ohne Schneeketten wäre ich nicht mal vom Hof unserer Notunterkunft gerollt.
30 cm innerhalb von ein paar Stunden.

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Wilde Strände an der Westküste.

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Wandern auf dem Franz Josef Gletscher. Je tiefer wir reinkamen, desto blauer u. höher wurden die Wände.

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Lake Matheson am Gletscher. Der war so schön, da bin ich direkt 2x rumgejoggt.

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Zwei Jags als Türpfosten. Ich dachte eher an ne Mercedes-Front als Schreibtisch.

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The Town of Light im Nebel 🙂

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Mountainbiken in Wanaka. Wie man sieht, in NZ gibts immer was zu tun.

Ski-Bilder gibts beim nächsten Mal. Cya!

NZ – Fürs Auge

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Farmlife an der Westküste

So, Neues aus Bullerb…ähm Carmel bei Perth.  Die letzte Woche hab ich hier gelebt.
Morgen gehts weiter nach Margaret River und dann zu den Pinnacles in den Norden.
Und dann schon in den tiefsten Winter nach Neuseeland!

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1x Padthai mit extra viel Nüssen bitte…

So, der Monat Asien ist auch schon wieder vorbei.  Verging leider wie im Flug. Nach 2 Tagen Bangkok gings in die ehemalige Hauptstadt von Ayuttaha.  Von dort sind wir schon kaum noch zurückgekommen, weil wegen den Aufständen alle Zugverbindungen gekappt wurden. Aber Gott sei Dank gibts ja Taxen und Tuktuk’s.

Danach sind wir zu einer Trekking-Tour nach Chiang Mai im Norden von Thailand aufgebrochen und 3 Tage durch den Urwald gekrachselt…..mit Stationen an mind. 5 Wässerfällen, Rafting und abschließend dem Ritt auf dem Elefanten. Dann gings über Chiang Kong nach Laos rüber. Die ersten 2 Tage waren wir in der Holzklasse auf einem Mekong-Boot untergebracht und haben uns deshalb hauptsächlich auf die super schöne Umgebung konzentriert, die sehr gemächlich an uns vorbeizog. Und das ein oder andere Buch ausgelesen.

Angekommen sind wir in Luangprabang, einer echt schönen Stadt in Laos‘ Norden mit vielen französischen Hinterlassenschaften. Von dort ging es nach Vang Vieng, wo man sich am besten mit viel Ruhe in einen der LKW-Reifen setzt und den Fluss hinunter treiben lässt…….vorbei an einer Partymeute und diversen Möglichkeiten, sich an Schwingseilen betrunken den Hals zu brechen. Von dort sind wir am nächsten Tag weiter in die Hauptstadt Vientiane und dann in den Süden zu den 4000 Islands. Die haben wir nach ein paar Tagen verlassen, um auf Ko Tao, vor Thailands Ostküste, noch eine Woche zu tauchen und entspannen.

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Brennendes Regierungsgebäude in Bangkok.

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Die größte liegende Buddhastatue der Welt.

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Mönche in Bangkoks Königspalast, in den wir schon beim 3. Versuch reingekommen sind.

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Immer eine willkommene Abkühlung bei 35° Grad +x: Der nächste Wasserfall.

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Elke im vertieften Gespräch mit ihrer neuen britischen Freundin, die uns noch öfters in Laos begegnen sollte.

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Holzklasse auf dem Mekong. Sitzkissen gabs für 4o Baht und waren ein Muss für 24 Std. sitzen.

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Wir wollten eigentlich alles ausprobieren. Manche Sachen lässt man dann aber doch…

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Der obligatorische Hahn, der Stolz eines jeden Thailänders/Laoten. Weckt einen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dass die Gockel das Morgengrauen ankünden, gehört ins Reich der Märchen.

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Affen gabs immer mal wieder angeleint in den Vorgärten.

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Die haben die Franzosen nach ihrer Besatzung dagelassen (die Lok :). Sie sorgte für den Nachschub nach Vietnam für die Amerikaner.

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Auge in Auge mit dem Feind.

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Die Aussicht aus unserem Strand-Bungalow auf Ko Tao.

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Thailänderinnen können echt draufgängerisch sein, wie dieses Beispiel beweist.

Tasmania’s best kept secret

Wie in meinem letzten Artikel angekündigt, sollte es ja für 9 Tage nach Melbourne gehen.
Geplant war, einer ziemlich durchgeknallten Frau beim Bau ihres japanischen Gartens zu helfen.
Sie war dann auch so durchgeknallt, mir 1 Tag vorher noch abzusagen…Plan B war also dran.
Gott sei Dank kann man in Australien auch 2 Tage vor Abflug günstig buchen. Ziel: Hobart, Tasmanien.

Im Hostel dort hab ich einen Holländer getroffen, der wie ich, die Insel sehen wollte. Schwups haben wir
uns den Nissan unten gemietet und los ging der Roadtrip.
Ach ja, nach der Ankunft bin ich noch schnell auf den Mount Wellington (1270 m) mit dem Rad gedüst.
Unten: 25 Grad, Oben: um die Null! Ich hatte leider nur nen Pulli dabei….

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Tasmanien hat mich in jeder Hinsicht überrascht.

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Unser „Wohnmobil“

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Der verrückte Holländer.

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Abends irgendwo an der Ostküste.

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Ein halb gestandeter Delfin. Was aus dem geworden ist,  haben wir trotz 2 stündiger „Jagd“ nicht mehr mitbekommen.

Nach 4 Wochen Apollo Bay

Da bin ich wieder!!! 🙂 Melde mich hiermit offiziell aus dem Exil zurück!!

Die Tag in Apollo Bay sind fast gezählt, am Wochenende steht nur noch das Music Festival am Strand an.
Das nehme ich noch mit, bevor ich mich für 9 Tage nochmal nach Melbourne aufmache. Und dann kommt auch
schon Asien. Und Perth. Und Brisbane. Und Neuseeland. Und Fidji. Und hoffentlich Bali. Und Singapur. Und dann (nur kurz zum Landen) Düsseldorf. Soweit meine Planung bis zum 12. August!

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Nun aber erstmal zurück nach Melbourne. Die Bimmelbahn oben fährt im Stadtzentrum im Kreis. Kostenlos. Super um die Stadt zu erkunden. Geht aber ziemlich schnell. Ich find Melbourne irgendwie seltsam. Schon ganz nett, aber ich würd auch nicht weinen, wenn ich in Sydney oder Brisbane sitzen würde. Moderne Städte eben. Wahrscheinlich bin ich einfach zu verwöhnt von Paris 😉 Stark unterscheiden tun sie sich eher im Ausländeranteil. In Melbourne (gefühlte) 90 % Inder,  in Sydney sinds eher Chinesen.

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Der Eureka Tower (ca. 300 m hoch).

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Von dem stammt auch dieses Foto.

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Grant, mit dem ich in Cairns gearbeitet hab, der aber ursprünglich aus Melbourne kommt und seine holländische Freundin am Strand von St. Kilda, wo wir Pinguine beobachtet haben.

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Kitesurfer und die Fähre nach Tasmanien.

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Sprung nach vorne: Great Ocean Road Tour. Die hab ich mit Alison (auch aus Cairns bekannt) und ihrer Freundin Laura aus Canada gemacht. Sau geil und viel zu kurz. Bei dem Trip bin ich dann in Apollo Bay hängen geblieben und die beiden sind weiter nach Neuseeland…

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Könnte ich sein: Schläft oder hängt faul irgendwo rum und wenn er erwacht hört er nicht mehr auf zu essen 🙂

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Ali und ich auf unserem Mitsubishi! Geile Moppe, hat sogar ein von der Seite reinspringendes Känguruh unbeschadet überstanden.

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Die zwölf Apostel, the twelve Apostels, oder auch les douze Apôtres! Momentan sinds nur noch 8 aus dem Sandfelsen „gewaschene“ Steinsäulen, die hier an der Südküste entstanden sind. Entstehen dauernd neue und die alten fallen irgendwann in sich zusammen. Die Umgebung hier ist einfach traumhaft. Glaube darum bin ich auch seit 4 Wochen hier. Natürlich ist der Hund begraben.

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Stairway to heaven.

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Mein Lieblingssport hier in Apollo Bay. Die Bedingungen sind für Anfänger echt optimal. Teilweise schon etwas heftig. Vorgestern hat mir eine Welle mein Board in 2 Teile geschlagen. Gott sei Dank war ich schon abgetaucht. Ich hatte den englischen Surflehrer aus Cairns schon für verrückt erklärt, weil der mit 2 Boards durch Australien reist. Jetzt weiß ich warum.  Die letzten Tage habe ich aus 3 kaputten Boards 2 funktionstüchtige gemacht. Gute Bilanz, oder? 🙂 Leider hat man immer kleine Wellen, wenn mal ein Fotograf dabei ist.

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Die australische Version von „Rauchen kann tödlich sein“!

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Die Mariners Falls liegen 12 km von hier aus im Dschungel. Ich dachte immer, Regenwald gäbe es nur oben in Queensland.

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Bruno und Marine aus Lille, die mich eingearbeitet und in die Geheimnisse von Apollo Bay eingeweiht haben. Und sie haben mir offen gesagt, dass sie nie im Leben mit mir nur ein Wort getauscht hätten, wenn ich sie auf Englisch angredet hätte. Franzosen sind doch alle gleich 😉

Allez à bientôt!!!