1x Padthai mit extra viel Nüssen bitte…

So, der Monat Asien ist auch schon wieder vorbei.  Verging leider wie im Flug. Nach 2 Tagen Bangkok gings in die ehemalige Hauptstadt von Ayuttaha.  Von dort sind wir schon kaum noch zurückgekommen, weil wegen den Aufständen alle Zugverbindungen gekappt wurden. Aber Gott sei Dank gibts ja Taxen und Tuktuk’s.

Danach sind wir zu einer Trekking-Tour nach Chiang Mai im Norden von Thailand aufgebrochen und 3 Tage durch den Urwald gekrachselt…..mit Stationen an mind. 5 Wässerfällen, Rafting und abschließend dem Ritt auf dem Elefanten. Dann gings über Chiang Kong nach Laos rüber. Die ersten 2 Tage waren wir in der Holzklasse auf einem Mekong-Boot untergebracht und haben uns deshalb hauptsächlich auf die super schöne Umgebung konzentriert, die sehr gemächlich an uns vorbeizog. Und das ein oder andere Buch ausgelesen.

Angekommen sind wir in Luangprabang, einer echt schönen Stadt in Laos‘ Norden mit vielen französischen Hinterlassenschaften. Von dort ging es nach Vang Vieng, wo man sich am besten mit viel Ruhe in einen der LKW-Reifen setzt und den Fluss hinunter treiben lässt…….vorbei an einer Partymeute und diversen Möglichkeiten, sich an Schwingseilen betrunken den Hals zu brechen. Von dort sind wir am nächsten Tag weiter in die Hauptstadt Vientiane und dann in den Süden zu den 4000 Islands. Die haben wir nach ein paar Tagen verlassen, um auf Ko Tao, vor Thailands Ostküste, noch eine Woche zu tauchen und entspannen.

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Brennendes Regierungsgebäude in Bangkok.

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Die größte liegende Buddhastatue der Welt.

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Mönche in Bangkoks Königspalast, in den wir schon beim 3. Versuch reingekommen sind.

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Immer eine willkommene Abkühlung bei 35° Grad +x: Der nächste Wasserfall.

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Elke im vertieften Gespräch mit ihrer neuen britischen Freundin, die uns noch öfters in Laos begegnen sollte.

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Holzklasse auf dem Mekong. Sitzkissen gabs für 4o Baht und waren ein Muss für 24 Std. sitzen.

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Wir wollten eigentlich alles ausprobieren. Manche Sachen lässt man dann aber doch…

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Der obligatorische Hahn, der Stolz eines jeden Thailänders/Laoten. Weckt einen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dass die Gockel das Morgengrauen ankünden, gehört ins Reich der Märchen.

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Affen gabs immer mal wieder angeleint in den Vorgärten.

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Die haben die Franzosen nach ihrer Besatzung dagelassen (die Lok :). Sie sorgte für den Nachschub nach Vietnam für die Amerikaner.

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Auge in Auge mit dem Feind.

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Die Aussicht aus unserem Strand-Bungalow auf Ko Tao.

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Thailänderinnen können echt draufgängerisch sein, wie dieses Beispiel beweist.

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